Tarifvertrag lmu münchen

Mit dem Absenden der Lernvereinbarung werden Sie nicht automatisch für Kurse registriert. Erasmus-Studierende, die nicht beabsichtigen, 100 % ihrer Kurse in einer Abteilung der LMU zu absolvieren, müssen mindestens 50 % ihrer Kursmodule aus der Abteilung auswählen, mit der ihre Heimatuniversität ein bilaterales Erasmus-Abkommen geschlossen hat. LMUexchange-Studenten müssen mindestens 50 % ihrer Kursmodule nur aus einer Abteilung auswählen. Wenn der Kurskatalog zum Zeitpunkt der Anforderung des Lernvertrages von Ihrer Heimatuniversität noch nicht verfügbar ist, empfehlen wir Ihnen, die Kurse aus dem Kurskatalog des Vorjahres oder Semesters auszuwählen. Lesen Sie auch die Informationen für Erasmus+- und LMU-Austauschstudierende auf den Websites der Fakultäten. Hinweis: Sie müssen sich nicht anmelden, um auf diese Seite zuzugreifen – klicken Sie einfach auf “Vorlesungsverzeichnis” auf der linken Seite der Seite. Eine Reihe von englischen Anweisungen für die Navigation im Kurskatalog finden Sie unter Auswahl der Kurse. Die Lernvereinbarung kann zu einem späteren Zeitpunkt geändert werden. Für Erasmus+-Studierende ist die Einreichung einer Lernvereinbarung obligatorisch. Um uns bei der Ermittlung von Studienzielen zu helfen, bitten wir die LMU-Austauschstudenten auch, die Lernvereinbarung auszufüllen, die in das Antragsformular integriert ist: internationaler Handel; Einfuhrwettbewerb; Tarifverhandlungen Anhand der datenreichen Arbeitgeber-Arbeitnehmer-Daten für (West-)Deutschland zwischen 1996 und 2014 analysieren wir die wichtigsten Treiber des jüngsten Anstiegs der lohnstreuung in Deutschland und ermitteln den relativen Beitrag der Betriebs- und Arbeitnehmermerkmale.

Darüber hinaus untersuchen wir getrennt die Treiber der Lohnstreuung zwischen Und vor werkseitig. Wir analysieren auch die Ursachen der jüngsten Verlangsamung der lohnungleichheit in Deutschland und vergleichen die Ergebnisse für Westdeutschland mit denen für Ostdeutschland. Wir entwirren den relativen Beitrag jeder einzelnen Variablen zum Anstieg der Lohnstreuung mit Denkpunkten der jüngsten Einflussfunktion (RIF). Die wichtigsten Treiber der Lohnstreuung sind die Auswirkungen der Industrie und die Verhandlungsregelung. Erstere wirken überwiegend durch den Lohnstruktureffekt, während im letzteren Fall sowohl der Rückgang der Tarifbindung als auch die starke Zunahme der Lohnstreuung innerhalb der Gruppe der abgedeckten Betriebe eine wesentliche Rolle gespielt haben.

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